Polyneuropathie für Ärzte und Fachpersonal

Die F. A. G.®–Wirkstoffkombination trägt dazu bei, dass die Funktionen der Nervenzellmembran wiederhergestellt werden bzw. erhalten bleiben

OnLife® basiert auf der „Fatty Acid Group“, kurz F. A. G.® genannt, einer neuartigen, standardisierten Kombination aus mehrfach ungesättigten Omega-3-Fettsäuren, anderen spezifischen Fettsäuren, Palmitoyl-Ethanol-Amid (PEA) und Linolensäuren. Omega-3-Fettsäuren wird eine präventive Wirkung in Bezug auf Stoffwechselerkrankungen zugeschrieben. Eine gute Versorgung mit Omega-3 kann ebenfalls die Nebenwirkungen einer Therapie mindern.

Als wichtigste Omega-3-Fettsäure gilt die pflanzliche alpha-Linolensäure (ALA), deren entzündungshemmende Wirkung in der Therapie von Stoffwechselerkrankungen bekannt ist. Die Linolensäure ist ein essentieller Nährstoff und durch die enzymatische Verarbeitung zu Eicosapentaensäure (EPA) spielt sie eine sehr wichtige Rolle bei Entzündungsprozessen und deren natürlicher Bekämpfung. Parallel dazu wird Linolsäure noch zu Arachidonsäure (AA) umgewandelt.

Die alpha-Linolensäure in OnLife® wird maßgeblich durch die ungesättigten Omega-3-Fettsäuren Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA) ergänzt. Der menschliche Organismus kann nicht immer die erforderlichen Mengen an DHA und EPA herstellen. Die beiden Stoffe werden jedoch vom menschlichen Organismus dringend als biochemische Bausubstanz für zahlreiche Zellstrukturen benötigt. Die spezielle Rezeptur der Omega-3-Fettsäuren in OnLife® trägt so zur Funktionserhaltung der Nervenzellmembran bei.
Aliamide (z. B. PEA – Palmitoyl-Ethanol-Amid) gehören zu einer Stoffgruppe, die in unserem Körper natürlich vorkommt und die Aktivität von Mastzellen und Nervenfasern kontrolliert. Durch den vermehrten Stress kann der Körper PEA nicht mehr ausreichend selbst herstellen. Das in OnLife® enthaltene, naturidentische (körpereigene) Aliamid PEA hat eine entzündungshemmende, nervenschützende und schmerzlindernde Wirkung und kann deshalb zur Vorbeugung eingesetzt werden. Die Anwendung von PEA kann das überreizte Nervengewebe wieder ins natürliche Gleichgewicht bringen.

Diese Hauptbestandteile in OnLife® werden ergänzt um Linolsäure, Ölsäure, Palmitinsäure, Stearinsäure, Arachinsäure und Myristinsäure. Auf Basis dieser einmaligen Rezeptur kann OnLife® als diätetische Behandlung zur Wiederherstellung der korrekten Funktion der Zellmembranen des peripheren Nervensystems beitragen.



Nebenwirkungsrisiken bei Standardmedikation

Bei der Behandlung der Polyneuropathie gibt es unterschiedliche medikamentöse Therapieansätze. Häufig werden verschiedene Module gewählt (multimodale Therapie). Allgemein gelten die Vitamine der B-Gruppe als förderlich für die Nerven und werden daher häufig von Ärzten verschrieben. Ob sie die Beschwerden jedoch lindern, ist derzeit nicht belegt. Außerdem erhalten Sie ggf. schmerzlindernde Medikamente (etwa Acetylsalicylsäure, ASS) und es werden sogar Medikamente gegen Depressionen (Antidepressiva), wie etwa der Wirkstoff Duloxetin, zur Behandlung eingesetzt.

Aber auch Arzneimittel gegen Krampfanfälle (Antikonvulsiva) werden verschrieben. Unter Umständen können diese Medikamente neuropathische Schmerzen lindern, dies wird aktuell in Studien untersucht. Nicht empfehlenswert bei Polyneuropathie sind entzündungshemmende Schmerzmittel (z. B. Ibuprofen, Paracetamol etc.), abgekürzt NSAR (nichtsteroidale Antirheumatika). Auch schwache und starke Opioide können zur Symptombehandlung der CIPN infrage kommen. Ergänzend zu Tabletten stehen diese Substanzen in Pflastern oder Salben zur Verfügung. Sie wirken direkt an betroffenen Schmerzfasern. Da diese Medikamente auch Nebenwirkungen hervorrufen können, suchen viele Betroffene nach einer neuen Therapieoption bei neuropathischen Beschwerden.




Studien und Erfahrungsberichte belegen einen Nutzen von OnLife® bei Polyneuropathie

Die Wirkung der Inhaltsstoffe bei Polyneuropathien ist in vielen klinischen Studien untersucht worden.
OnLife® basiert auf der „Fatty Acid Group“, kurz F. A. G.® genannt, einer neuartigen, standardisierten Kombination aus mehrfach ungesättigten Omega-3-Fettsäuren, anderen spezifischen Fettsäuren, Palmitoyl-Ethanol-Amid (PEA) und Linolensäuren. Omega-3-Fettsäuren wird eine präventive Wirkung in Bezug auf Diabetes Mellitus, Krebs- und Stoffwechselerkrankungen zugeschrieben.

Die Amerikanische Gesellschaft für Klinische Onkologie (ASCO) nennt neben verschiedenen Substanzen Omega-3-Fettsäuren als möglichen Kandidaten für eine präventive Wirkung.

Dabei verweist die ASCO insbesondere auf eine Studie aus dem Jahr 2012, bei der mit Omega-3-Fettsäuren unter Paclitaxel-Chemotherapie von Eierstockkrebs-Patientinnen vielversprechende Resultate erzielt werden konnten (Ghoreishi et al., BMC Cancer, 2012). In dieser Studie blieben 70 % der Patientinnen mit Omega-3-Fettsäuren während der Paclitaxel-Therapie CIPN-frei, während es in der Placebogruppe nur 41 % waren. Die Studie umfasste nicht nur die Therapie, sondern auch die Prophylaxe. Auch hier wiesen die Patientinnen, die Omega-3-Fettsäuren erhielten, deutlich bessere Werte auf.




Verbesserung neurophysiologischer Parameter

Die Gabe von PEA verbesserte bei Patienten alle gemessenen neurophysiologischer Parameter. In einer Studie von 2011 verabreichte man 20 Patienten mit diagnostizierter Polyneuropathie 300 mg PEA über einen Zeitraum von zwei Monaten.

Alle gemessenen neurophysiologischen Parameter verbesserten sich signifikant. Die Autoren kommen zu dem Schluss: „Bei einer schweren Erkrankung wie der schmerzhaften Neuropathie ist PEA eine sichere Substanz, die eine signifikante Wiederherstellung der Nervenfunktion erreicht.“ (Truini et al., CNS & Neurological Disorders—Drug Targets, 2011). Bestätigt werden konnten die Resultate jüngst in einer Fallsammlung mit sieben mit PEA behandelten Patienten mit neuropathischen Schmerzen. In allen Fällen zeigte sich eine „gute bis exzellente Schmerzreduktion“ (Hesselink et al., International Medical Case Reports Journal, 2013).

Allein mit PEA lässt sich die Inzidenz von Polyneuropathie um 50 % senken, das ließ sich bei einer Studie mit dem Paclitaxel nachweisen.




OnLife® - relevanter Nutzen

Aus den oben aufgezählten Studien lässt sich folgern, dass eine Reihe der Inhaltsstoffe von OnLife® relevant sind bei der diätetischen Behandlung einer Polyneuropathie. Für die Auswirkungen lassen sich noch keine allgemeingültigen Aussagen treffen. Jedoch lässt sich aus den oben beschriebenen einzelnen Studien zeigen, dass sowohl die subjektiv empfundenen Beschwerden geringer als auch die Nervenfunktionen objektiv verbessert werden bei Gabe von PEA oder Omega-3-Fettsäuren.

Die Ergebnisse umfassten im Einzelnen:

  • OnLife® reduzierte signifikant die Neuropathie-Symptome bei Patienten mit Krebs bzw. Diabetes Melitus

  • OnLife® linderte jede Symptomart: Schmerzen, Kribbeln, Wärme- und Kälteempfindlichkeit, Taubheitsgefühle

  • OnLife® erhöht die Lebensqualität der Patienten mit peripherer Neuropathie

  • OnLife® zeigte eine hohe Verträglichkeit: Bei keinem der Patienten wurden Nebenwirkungen festgestellt, keiner der Patienten brach die Studie wegen des Produkts ab


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