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Was ist eine Polyneuropathie?

Patienten berichten über Schmerzen und Missempfindungen in Händen und Füßen, wie z. B. Kribbeln, Prickeln („Ameisenlaufen“), Brennen und vor allem Taubheitsgefühle. Viele beschreiben diese sensorischen Beschwerden in den Füßen als „strumpfförmig“ bzw. in den Händen als „handschuhförmig“.

Eine Polyneuropathie (griech. neuron „Nerv“, pathos „Leiden“) bezeichnet generell Erkrankungen des peripheren Nervensystems, d. h. Erkrankungen von Nerven, die sich außerhalb des zentralen Nervensystems (Gehirn und Rückenmark) befinden. Wenn eine Vielzahl dieser peripheren Nerven betroffen bzw. geschädigt ist, spricht man von einer Polyneuropathie (griech. poly „viele“). Eine Polyneuropathie ist eine ernst zu nehmende Erkrankung, die den Körper spürbar schädigt und deshalb die Lebensqualität stark einschränkt.

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Die Symptome der Polyneuropathie

Bei einer peripheren Neuropathie können verschiedene Nerven betroffen sein, was zu einer verminderten Muskelversorgung oder einer erhöhten Hautempfindlichkeit führt. Falls Sie eines oder mehrere der folgenden Symptome bei sich feststellen, informieren Sie umgehend Ihren behandelnden Arzt, damit die Ursachen schnellstmöglich abgeklärt werden können.

• Ihre Füße kribbeln und brennen, Ihre Hände und Füße fühlen sich kraftlos, taub oder pelzig an
• Sie spüren Berührungen schlechter bzw. gar nicht mehr
• Sie spüren eine Kälteempfindlichkeit in diesen Bereichen
• Sie spüren Wärme und Kälte schlechter bzw. gar nicht mehr
• Sie haben das Gefühl, einen Stein im Schuh zu haben
• Sie haben das Gefühl, „auf Watte zu gehen“
• Sie nehmen Schmerzen nur vermindert wahr
• Ihre feinmotorischen Fähigkeiten sind eingeschränkt (Sie haben Schwierigkeiten, z. B. beim Gehen, eine Flasche aufzudrehen, eine Weste zuzuknöpfen oder zu schreiben)
• Muskelzucken/Muskelkrämpfe

Der Arzt unterscheidet vier verschiedene Schweregrade der Polyneuropathie, die von der WHO („World Health Organisation“) definiert sind. Sie reichen von Grad 0 (mild) bis Grad 4 (starke Beeinträchtigung des täglichen Lebens). Jedoch kann auch Grad 1 einer Polyneuropathie den Patienten im täglichen Leben bereits beeinträchtigen.




Was sind die Ursachen einer Polyneuropathie?

Es sind über 200 verschiedene Ursachen einer Polyneuropathie bekannt, wobei Diabetes mellitus und Alkoholismus an erster Stelle stehen. Aber auch Infektionskrankheiten oder Stoffwechselkrankheiten, Mangelernährung (z.B. Vitaminmangel), Gift- oder Medikamenteneinwirkungen (bei der Krebstherapie) und Erbkrankheiten können eine Polyneuropathie zur Folge haben.

Ist die Polyneuropathie eine Folge von Diabetes mellitus, tritt meistens zuerst eine Schädigung der sensiblen Nerven auf und es kommt zu einer schleichenden Entwicklung der Symptome. 

Viele Krebsmedikamente (Zytostatika) können eine Neuropathie auslösen. Auch eine Strahlentherapie kann Nerven schädigen und zerstören. Neuropathische Schmerzen können außerdem bei einer „Sklerosierung“ entstehen.

Bei rund zwanzig Prozent der Betroffenen kann die genaue Ursache nicht gefunden werden. In den meisten Fällen ist Polyneuropathie die Folge von anderen Krankheiten oder sie ist ein Anzeichen einer anderen Erkrankung. 


Behandlung und die Therapie

Die Polyneuropathie ist behandelbar – OnLife®, die neue physiologische Alternative in der diätetischen Behandlung.

Das Präparat OnLife® basiert auf einer neuartigen, standardisierten Kombination aus mehrfach ungesättigten Omega-3-Fettsäuren, anderen spezifischen Fettsäuren, dem Endocannabinoid Palmitoyl-Ethanol-Amid (PEA) und Linolensäuren, der sogenannten „Fatty Acid Group“, kurz F.A.G.® (patentiertes Gemisch). OnLife® hat entzündungshemmende, nervenschützende und schmerzlindernde Eigenschaften – es ist natürlich und körpereigen.

PEA verringert die Aktivität bestimmter Immunzellen (Mastzellen und Makrophagen). Dadurch hat es eine entzündungslindernde Wirkung und kann das überreizte Nervengewebe wieder ins natürliche Gleichgewicht bringen. Zudem verfügt es über nervenschützende und schmerzlindernde Eigenschaften.

Omega-3-Fettsäuren wirken entzündungshemmend und tragen zudem präventiv zum Schutz und zur Funktionserhaltung der Nervenzellmembranen bei.

Alpha-Linolensäure aus der Gruppe der Omega-3-Fettsäuren spielt eine wichtige Rolle bei der Bekämpfung von Entzündungsprozessen. Linolsäure aus der Gruppe der Omega-6-Fettsäuren hat entzündungshemmende und hautschützende Eigenschaften.








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